Mit einer Spende in Höhe von 4.000 Euro unterstützt die Raiffeisenbank im Nürnberger Land eG den Diakonieverein Albachtal e. V. bei der Anschaffung eines Dacia Sandero. Das neue Fahrzeug trägt dazu bei, dass die Pflegekräfte ihre Einsätze im gesamten Albachtal auch künftig zuverlässig durchführen können.

Zur Spendenübergabe in Happurg waren Vorstandssprecher Swen Heckel, der Leiter des Regionalmarkts Nord, Martin Müller, sowie Kundenberaterin Anja Heinl vor Ort. Den Diakonieverein Albachtal e. V. vertraten Pfarrer Pöschl, Pflegedienstleiterin Sabrina Weigel sowie die beiden künftigen Fahrer des Fahrzeugs. Die Beteiligten nahmen die Spende mit großer Freude und aufrichtigem Dank entgegen. Sie würdigten insbesondere die Großzügigkeit der Raiffeisenbank und betonten die Bedeutsamkeit der vertrauensvollen und verlässlichen Partnerschaft.

Als regional verwurzelte Raiffeisenbank ist es uns ein besonderes Anliegen, Einrichtungen und Initiativen zu fördern, die das Zusammenleben in unserer Heimat stärken. Vorstandssprecher Swen Heckel betont: „Wir verstehen uns im Nürnberger Land als starker und verlässlicher Partner in der Region und unterstützen insbesondere das vielfältige soziale Engagement vor Ort.“ Die Spende ist damit auch ein Zeichen der Anerkennung und Wertschätzung für den Pflegebereich. Der Diakonieverein Albachtal leistet mit seinem Einsatz einen unverzichtbaren Beitrag für viele Menschen in der Umgebung.

Soziales Engagement wichtiger denn je

Die Wurzeln des Diakonievereins Albachtal e. V. reichen bis in die späten 1970er-Jahre zurück. Im Jahr 1992 bezog der Verein nach knapp einjähriger Bauzeit sein heutiges Domizil in der Hauptstraße 24a in Happurg. Damit wurde ein wichtiger Fortschritt für die Diakoniestation erreicht. Heute beschäftigt der Diakonieverein mehr als 20 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die derzeit 92 pflegebedürftige Menschen versorgen. Mit seinem vielfältigen Leistungsangebot ermöglicht der Verein vielen Menschen, trotz gesundheitlicher Einschränkungen möglichst lange selbstbestimmt in den eigenen vier Wänden und im vertrauten Umfeld zu leben. Gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und des damit verbundenen steigenden Bedarfs an Pflegeleistungen gewinnt die Arbeit des Diakonievereins weiter an gesellschaftlicher Bedeutung. Der Verein blickt zudem unsicher auf die für 2027 vorgesehene gesetzliche Pflegereform.

Mit der Unterstützung bei der Anschaffung des Fahrzeugs möchten wir dazu beitragen, dass die Pflegekräfte ihre wichtige Arbeit auch angesichts bevorstehender Herausforderungen weiterhin mobil und beständig fortführen können.

v.l.n.r.: Swen Heckel (Vorstandssprecher), Pfarrer Pöschl, Martin Müller (Leiter des Regionalmarkts Nord), Anja Heinl (Kundenberaterin), künftige Fahrerin, Sabrina Weigel (Pflegedienstleitung), künftiger Fahrer